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Der römische Kaiser Tiberius gründete um das Jahr 14 n. Chr. Solothurn (Salodurum). Der Aareübergang ermöglichte eine Strassenführung weiter nach Petinesca (Studen bei Biel) und weiter nach Avenches (Aventicum) bis Orbe (Urba) und nach Gallien. Erst 300 n. Chr. wurde in Solothurn ein Castrum (Heerlager) eingerichtet. 1218 wird Solothurn freie Reichsstadt
Solothurn wird von den Bürgerinnen und Bürgern gerne als die schönste Barockstadt der Schweiz bezeichnet. In der Tat ist der Stadtkern mit der St.-Ursen-Kathedrale sehenswert.
In Solothurn sollte niemand den Besuch im Zeughaus vergessen. Im Museum sind aller Art Waffen ausgestellt. Im Erdgeschoss die neuen, in den oberen Stöcken die alten Hieb und Stichwaffen. Im einen Raum stehen Sie plötzlich vor einem Heer aus Rüstungen (400 Stück). Zum Teil stammen diese noch aus den Burgunderkriegen. Ein besonders schöner Harnisch gehörte dem Stadtvenner Hans Jacob vom Staal und wurde 1520 angefertigt.
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nfahrt: | Über die Autobahn aus allen Richtungen | |
intrittspreis: | Für die Museen ist ein kleiner Betrag zu entrichten, alle anderen Besichtigungen sind frei | |
ffnungszeiten: | Die Öffnungszeiten können bei Solothurn Tourismus erfragt werden. | |
esuchsdauer: | Um sich alles anzusehen ist ein ganzer Tag empfehlenswert. | |
ührungen: | Keine für Einzelbesucher, über Gruppen- oder Sonderführungen gibt das Tourismusbüro gerne Auskunft. | |
esichtigung: | Frei, als Einzelperson möglich, einige Bauten sind nicht Rollstuhl gängig. | |
ehenswert in der Nähe: | Wiedlisbach, Wangen an der Aare, Burgdorf, Museen Burgdorf, Jagdschloss Landshut, Kloster St. Urban Bern | |
emerkungen: | ||
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